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Die besten Heizdecken im Vergleich – finde die beste Heizdecke mit Heizfunktion für dich – unser Test bzw. Ratgeber 2021

Letztes Update am 10.11.2021 | Kevin | 8 min.

In Aller Kürze:

Beste Heizdecke

Angenehme Wärme mit nur einem Knopfdruck ist auch an kalten Wintertagen möglich, sogar ohne deine Heizkosten massiv zu steigern. Wenn du eine gemütliche Heizdecke benutzt, wird sie dich in wenigen Minuten aufwärmen. Steck einfach den Stecker in die Steckdose! Doch nicht alle Heizdecken sind sichere Geräte und zugleich kuschelig warm.

Hier erfährst du, auf was du beim Kauf einer Heizdecke achten solltest.

Worum geht's?

Die besten Heizdecken - Unsere Lieblinge

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Welche Vor- und Nachteile hat eine Heizdecke?

Was versteht man unter einer Heizdecke?

Heizdecken haben die Optik von handelsüblichen Decken. Der Unterschied ist nur das Kabel mit dem Bedienelement.

Die Wärmedecke besitzt in ihrem inneren Heizdrähte, welche sich mit Strom aufheizen.

Schließe die Decke an deine Steckdose an und schalte sie einfach mit dem Bedienelement ein.

Mit einem einfachen Tastendruck erzeugt die Heizdecke sehr schnell eine angenehme Wärme.

Wofür eignet sich die Anwendung einer Heizdecke?

Der Einsatz einer elektrischen Wärmedecke lohnt sich, wenn es kalt ist. Sie spendet Wärme und das Kuscheln unter ihr macht einfach Freude.

Dein Körper kann mit der Heizdecke vollkommen entspannen und deine Blutzirkulation wird gefördert.

Sie eignet sich bei folgenden Beschwerden:

  • Verspannungen
  • Muskelschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Krämpfe

Sogar Allergiker profitieren, denn Hausstaubmilben mögen keine trockene Wärme. So werden dich weit weniger Hausstaubmilben plagen als mit einer normalen Bettdecke.

Welche Heizdeckenvarianten kann ich in Online Shops kaufen?

Im Grunde gibt es zwei Sorten von Heizdecken, nämlich als Zudecke oder Wärmeunterbett.

Als Wärmedecke unterscheidet sich eine Heizdecke nicht sehr von normalen Couchdecken.

Sie bietet warme Momente auf dem Sofa und wenn sie eine Zeitschaltung besitzt, eignet sie sich auch als Bettdeckenersatz oder -ergänzung.

Wenn du sie einschaltest, kannst du dich gemütlich hineinkuscheln, genau wie in eine normale Decke. Du solltest dich jedoch nicht auf sie drauflegen.

Es gibt Wärmedecken in vielen Varianten, Größen und Farben. Wenn du unterwegs bist, kannst du dir ein kabelloses Exemplar mit einem USB-Anschluss oder Akku besorgen.

Ein Wärmeunterbett ist keine Decke, sondern liegt zwischen dem Bettlaken und der Matratze.

Bevor du ins Bett gehst, kann ein Wärmeunterbett dein Bett vorheizen oder dich während der Nachtruhe wärmen. Es eignet sich zum Draufliegen, was bei einer Heizdecke nicht möglich ist.

Wärmeunterbetten haben größere Abmessungen als normale Heizdecken. Es gibt sie nur in Weiß, doch das sollte kein Problem sein, weil ein Wärmeunterbett optisch nicht auffällt.

Können Heizdecken gefährlich sein?

Es gibt einige Menschen, die sich nicht trauen eine beheizbare Decke zu verwenden, da in früheren Zeiten Brandvorfälle auftraten.

Heizdecken sind im Kopf vieler Menschen bis heute gefährliche Auslöser für Brände.

Diesen schlechten Ruf hat die Wärmedecke in der Regel ungerechterweise, da die Sicherheitsstandards mittlerweile viel strenger geworden sind.

Schau beim Kauf nach, dass deine gewünschte Heizdecke ein GS-Kennzeichen, ein TÜV-Zertifikat oder ein CE-Zeichen trägt.

Eine Heizdecke sollte mit einem Überhitzungsschutz beziehungsweise einer Abschaltfunktion ausgestattet sein. So erhitzt sich deine Heizdecke nicht allzu stark und ein Brand wird verhindert.

Kaufe dir keine billigen Waren aus China, da diese meist keine Sicherheitsprüfungen durchlaufen und häufig kein Überhitzungsschutz vorhanden ist.

Wir haben aber noch einen ganz anderen bedeutungsvollen Punkt zu berücksichtigen: elektromagnetischen Felder

Falls du dazu mehr erfahren möchtest, schaue dir doch mal das folgende Video an:

 

Wie hoch wird die Temperatur einer Wärmedecke?

Ein modernes Heizdeckenmodell kann Temperaturen von 25 bis 40 °C entwickeln. Das sorgt für eine Wohlfühltemperatur, wo du dich nicht verbrennst.

Idealerweise ist deine Heizdecke mit mehreren Temperaturstufen ausgestattet. Du kannst mithilfe einer Temperaturregelung die optimale Temperatur für dich einstellen.

Können Heizdecken Elektrosmog verursachen?

Die Antwort lautet ja. Der Elektrosmog tritt als magnetische und elektrische Felder auf. Die Ursache ist der durch die Heizdecken fließende elektrische Strom.

Wenn du sensibel auf solche Strahlungen reagierst, verwende besser eine Wärmflasche.

Ratgeber: Woran sind gute Heizdecken erkennbar?

Wärmedecken mögen sich ähneln, doch sie können sich sehr unterscheiden.

Außer den Unterschieden in Design und Material gibt es auch Unterschiede in der Technik. Diese variieren je nach Produkt.

So hast du als Verbraucher möglicherweise Schwierigkeiten bei der Auswahl.

Hier erfährst du alle entscheidenden Kaufkriterien, die dir bei der Orientierung helfen sollen.

Material

Wer eine gemütliche Heizdecke sucht, achtet natürlich auf das verarbeitete Material.

Die Wärmedecke fühlt sich am besten sehr angenehm auf deiner Haut an und sollte kein kratziges Gefühl hinterlassen.

Als gute Materialien eignen sich Baumwolle, Fleece, Flanell oder Vlies.

️Du solltest außerdem Materialien wählen, die nicht gesundheitlich bedenklich sind, da eine Heizdecke deinen Körper berührt.

Bei einem Wärmeunterbett brauchst du nicht so sehr auf den Komfort des Materials zu achten.

Es wird unter deine Matratze gelegt und berührt deine Haut nicht. So spürst du lediglich die ausgestrahlte Wärme.

Geeignete Größe

Überlege dir, welche Größe dein Bett oder dein Sofa hat. Berücksichtige deine Körpergröße und frage dich, ob du deine Heizdecke für dich allein oder mit jemandem gemeinsam nutzen möchtest.

Die Standard-Größe einer Heizdecke ist 180 x 130 cm, was meistens groß genug für alle ist. Ansonsten gibt es oft auch eine Größere Version in 200 x 180 cm, falls die Standard-Größe 180 x 130 dir zu klein ist.

Vor dem Kauf einer Heizdeckengröße sind diese Fragen essenziell.

Temperatur sowie Bedienbarkeit

Eine gute Heizdecke besitzt eine Bedienungseinrichtung mit verschiedenen Temperaturstufen, an der du deine Lieblingstemperatur einstellen kannst. Das bringt dir Extrakomfort.

Manche Heizdecken erwärmen sich innerhalb einer halben bis ganzen Stunde, andere brauchen mehr Zeit. Das ist nicht optimal, wenn du sie schnell benötigst. Prüfe vor einem Heizdeckenkauf, ob du verschiedene Temperaturen einstellen kannst, denn manche Nächte können besonders kalt werden.

Manche Modelle bieten die Option, dass du verschiedene Temperaturen in unterschiedlichen Deckenzonen einstellen kannst. Das ist sehr gut, wenn du die Decke mit einer Person teilst, die andere Temperaturvorlieben hat als du.

Überprüfe auch, ob die Wärmedecke sich gleichmäßig erwärmt. Einige Typen können heißere oder kältere Bereiche erkennen. So weißt du, wo die Hitze hinwandert.

Abschaltautomatik

Eine Abschaltautomatik trägt entscheidend zu deiner Sicherheit bei.

Wenn eine Heizdecke nicht über eine solche automatische Abschaltfunktion verfügen würde, könnte es dir zu heiß werden. Du würdest viel Schweiß verlieren und dich verbrennen.

Reinigung

Eine Vielzahl der heutigen Heizdecken dürfen in der Waschmaschine gereinigt werden.

Wenn du keine Handwäsche durchführen möchtest, solltest du dir trotzdem die beiliegende Bedienungsanleitung durchlesen.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Du findest viele unterschiedliche Heizdeckenmodelle zu diversen Preisen. 

Es ist empfehlenswert, wenn du eine Wärmedecke findest, die nicht gleich so preisintensiv ist und dennoch eine gute Qualität bietet. Lies dir dazu gern Produkttests sowie Kundenbewertungen durch. 

Die meisten Heizdecken bekommst du jedoch für einen Preis zwischen 50 € und 100 €.

Stromverbrauch

Heizdecken beziehen ihren Strom in der Regel per Netzstecker.

Wenn du deine Heizdecke mehrere Stunden benutzen und deine Stromkosten dennoch möglichst gering halten möchtest, dann wähle eine stromsparende Heizdecke.

Die Leistung in Watt gibt den Stromverbrauch an. Eine niedrigere Leistung verbraucht weniger Strom.

Bei heutigen Modellen liegt die elektrische Leistung bei 60 bis 150 Watt.

Hier siehst du anhand eines einfachen Rechenbeispiels den Stromverbrauch einer Heizdecke:

Die elektrische Leistung eines Heizdeckenmodells beträgt 130 Watt. Umgerechnet sind das 0,13 kW.

Derzeit kostet eine übliche Kilowattstunde Strom etwa 0,31 Euro.

Wenn du deine Heizdecke 5 Stunden lang benutzt, ergibt sich folgende Rechnung: 0,13 kW mal 5 Stunden mal 0,31 Euro. Ergebnis: 0,2015 Cent je Tag.

Auf das Gesamtjahr hochgerechnet würdest du also etwa 74 Euro mit der Heizdecke verbrauchen. Sehr wahrscheinlich wirst du sie aber sowieso nur an kalten Tagen benutzen.

Sicherheitsmaßnahmen

Beachte einige Maßgaben, um eine sichere Heizdecke zu erhalten.

Suche dir eine Heizdecke mit TÜV-Zertifikat, CE-Zeichen oder GS-Kennzeichen aus.

Achte auf eine Abschaltautomatik, die dich und das Gerät vor Überhitzung schützt.

Hervorstehende Drähte sowie weitere Defekte sind ein Zeichen dafür, dass du deine Wärmedecke nicht benutzen solltest.

Kaufe keine billigen Produkte, da sie oft nicht ausreichend sicher sind.

Wo sollte ich eine Heizdecke kaufen?

Deine Heizdecke kannst du im stationären Handel oder im Internet kaufen. Wo du deine Heizdecke kaufst, ist von verschiedenen Faktoren abhängig.

Du solltest wissen, was du von einer Heizdecke erwartest. Im stationären Handel wirst du oft nur eine kleine Auswahl finden, doch diverse Onlineshops, wie Amazon, bieten alle möglichen Heizdeckenvarianten.

So kannst du bequem dein Lieblingsdesign und deine bevorzugten Funktionen auswählen. Außerdem kannst du direkt auf der Herstellerwebseite bestellen oder eine Heizdecke bei einem Dritthändler erwerben.

Die letztgenannte Option bietet dir die Gelegenheit Produkt- und Preisvergleiche vorzunehmen oder deine Auswahl zu filtern. So kannst du nach der besten Heizdecke einer gewünschten Preiskategorie suchen.

Hat die Stiftung Warentest Heizdecken getestet?

Die Stiftung Warentest hat bereits ein paar Heizdecken verschiedener Hersteller getestet. Dieser Test ist aber schon mehrere Jahrzehnte her, sodass er nicht der aktuellen Zeit entspricht.

Damals wurde Wert auf die Kriterien Sicherheitsprüfung, Strapazierfähigkeit und Wärmeverteilung gelegt.

Besonders in Sicherheitsfragen waren einige Produkte mangelhaft.

Seit dieser Zeit haben sich die Heizdecken gut fortentwickelt und verfügen heute über eine automatische Abschaltfunktion.

Die Geschichte von Heizdecken

Im frühen 19. Jahrhundert erfand S. I. Russell die allererste Heizdecke. Das waren damals beheizte Bettüberzüge, die nicht viel Ähnlichkeit zu den heutigen Heizdecken hatten. Die Geräte waren damals sperrig und groß und ihre Benutzung war gefährlich.

1921 bekamen Heizdecken mehr Aufmerksamkeit, da sie sehr häufig in Behandlungseinrichtungen für Tuberkulose eingesetzt wurden. Die Tuberkulosepatienten bekamen üblicherweise viel Aufenthalt im Freien verordnet, sogar das Übernachten. Diese Wärmedecken dienten zum Warmhalten der Patienten.

1936 erschien erstmals eine elektrische Heizdecke. Dieses Gerät besaß eine gesonderte Steuerung per Thermostat, welche sich von selbst ein- sowie ausschalten konnte, wenn die Zimmertemperatur erreicht war. 

Das Thermostat war eine Sicherheitsvorkehrung, die ausgeschaltet wurde, sobald Stellen der Heizdecke zu heiß wurden. In späteren Modellen wurden die Thermostate mit Draht versehen.

Bis in die 1980er Jahre blieb dieses Grunddesign erhalten und 1984 erschienen Heizdecken ohne Thermostat.

Fazit Heizdecken Test

Eine Heizdecke ist ein äußerst praktisches Gerät, das dich schnell aufwärmt.

Du kannst damit auch Schmerzen und Verspannungen auf sanfte Weise lindern.

Inzwischen gibt es für Heizdecken strenge Sicherheitsstandards, sodass Wärmedecken sehr sicher sind.

Die Geräte verbrauchen wenig Strom und somit ist es für dich sehr leicht, dich aufzuwärmen.

Häufige Fragen zur Heizdecke

Ja, die meisten Heizdecken können gewaschen werden. Befolge am besten die Hinweise des Herstellers.
Gelegentlich bieten Lebensmitteldiscounter, zum Beispiel Aldi oder Lidl ebenfalls Heizdecken an. Diese Angebote solltest du mit Vorsicht betrachten, denn meist sind diese Produkte Billigwaren, die einige Fragen unbeantwortet lassen. So ist oft unklar, ob die Discounter-Heizdecken schadstofffrei oder auf Sicherheit geprüft sind. Kannst du dir all deine Fragen positiv beantworten, dann spricht nichts gegen den Kauf.
Du solltest deine Heizdecke idealerweise nur für eine begrenzte Zeit mit ins Bett nehmen, da es sonst schnell zu warm unter der Bettdecke wird. Zwar sind heutige Heizdecken mit einer automatischen Abschaltfunktion ausgestattet, doch zu heiß sollte es sicherheitshalber doch nicht werden. Nimm deine Heizdecke zum Aufwärmen oder zum Vorwärmen des Bettes. Möchtest du während der ganzen Nacht Wärme, dann greife zum Wärmeunterbett.
Du kannst eine gute Heizdecke bereits für einen Preis um die 50 € bekommen. Sie sollte mehrere Temperaturstufen und eine Abschaltautomatik haben.
Kevin - Schlaf Experte

Kevin - Schlaf Experte

Mein Name ist Kevin und ich lebe mit meiner Famile in Nordeutschland. Ich arbeite als freiberuflicher Schreiber und unterstütze das SchlafGuru Team bei den Erfahrungsberichten. Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wieviel Spass es macht eine Matratze persönlich nach unseren internen Richtlinien zu testen und dann darüber auch zusammenfassend zu berichten. Ich bin davon überzeugt, dass SchlafGurus die Nr.1 unter den Testern auf dem Deutschen markt werden kann.

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