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Die Beste Matratze für Rückenschläfer - Ratgeber und Überblick (2021)

Heute erzähle ich Dir mehr über Matratzen für Rückenschläfer. So kannst Du die richtigen Matratzen, Kopfkissen und Lattenroste für Dich finden. Denn jeder Mensch hat in der Regel nur eine Position, in der er optimal einschläft.

Letztes Update am 03.02.2021 | Tanja | 8 min.
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Rückenschläfer benötigen eine spezielle Unterstützung während des Schlafs. Ihre präferierte Liegeposition hat die größte Kontaktfläche und auch eine ganz andere Druckverteilung, als es beispielsweise bei Seitenschläfern der Fall ist. Hier sind spezielle Matratzen für Rückenschläfer sowie Kissen und Lattenroste für Rückenschläfer gefragt.

Inhaltsverzeichnis

Nur mit diesen wird die Wirbelsäule ergonomisch korrekt unterstützt und Gelenke und Muskeln werden entlastet. 

Die Rückenschläfer-Matratze verfügt über den optimalen Aufbau sowie den angemessenen Härtegrad. Sie ermöglicht die maximale Entspannung und Regeneration während des Liegens und Schlafens. 

Mit der richtigen Matratze schaffen Rückenschläfer die beste Voraussetzung für gesunde und energiegeladene Tage. 

Hier erfährst Du mehr über die besten Matratzen für Rückenschläfer und das passende Zubehör und welche Matratze die beste für dich ist.

Welche Vor- und Nachteile hat das Schlafen auf dem Rücken?

Das Schlafen auf dem Rücken hat Vor- und Nachteile. Wie bei allen Schlafpositionen kommt es auf die ideale Ausstattung an sowie auf viele weitere Faktoren. Hier schon mal ein kleiner Überblick über die Pros und Kontras.

Ich möchte hier noch mal die Vorteile und Nachteile detailliert auflisten:

Wer auf dem Rücken schläft, kann mit der richtigen Rückenschläfermatratze sowie einem passenden Lattenrost und Kissen von vielen Vorteilen profitieren. 

Denn obwohl nur etwa 20 % der Menschen hierzulande auf dem Rücken schlafen, halten Mediziner diese Position für die gesündeste Variante. 

Die Schlafposition bietet die ideale Haltung für eine freie Atmung sowie die Entlastung von Knochen, Muskulatur und Organen. 

Wer auf dem Rücken liegt, verteilt sein Gewicht auf eine große Kontaktfläche. Der Druck verteilt sich besser, was auch die Matratze schont. 

Es kommt nicht so schnell zur berühmten Kuhlenbildung und die Matratze hat eine längere Lebensdauer.

Wer auf dem Rücken schläft, bewegt sich in der Nacht oftmals weniger. Viele Rückenschläfer wachen in der gleichen Position auf, in der sie eingeschlafen sind.

Gerade deswegen sind sie auf die optimale Unterstützung vom Kissen und der Matratze angewiesen, da es ansonsten zu Rücken- und Nackenschmerzen kommen kann. 

Ein weiterer Nachteil ist die etwas geringere Auswahl an Matratzen. Da die meisten Menschen auf der Seite schlafen, gibt es mehr Matratzen für Seitenschläfer als speziell für andere Schlafpositionen. 

Ein weiteres Manko ist die mögliche Wärmeentwicklung während des Schlafens. Da die Kontaktfläche groß ist und kaum verändert wird, kann es am Rücken, Kopf sowie den Beinen zu vermehrtem Schwitzen kommen. 

Zu guter Letzt kommt es in Rückenlage öfter zum Schnarchen und auch zu Sodbrennen, was sowohl andere Menschen als auch einen selbst stören kann.

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Worauf sollten Rückenschläfer achten?

Rückenschläfer verbringen die Nacht meistens in ein und derselben Schlafposition. Sie sollten daher darauf achten, dass Kopf und Nacken optimal gebettet werden. So beugen sie unliebsamen Schulter- und Nackenschmerzen vor. 

Rückenschläferkissen oder Nackenstützkissen sind hier ideal. Atmungsaktive und klimaregulierende Kissen aus Naturfasern sorgen für ein gutes Klima und damit auch für einen entspannenden Schlaf. 

Auch Kissen, die in der Höhe verstellt werden können, sind eine schöne Lösung. Es sind Modelle mit herausnehmbaren Polstern oder Elementen, welche man ganz individuell anpassen kann.

Neben Kopf, Hals und Nacken braucht auch die Wirbelsäule des Rückenschläfers die ideale Unterstützung. 

Eine zu harte Unterlage verhindert, dass der Körper weit genug einsinkt. So kann die Wirbelsäule nicht optimal entlastet werden. Sie liegt zu gerade und es kommt zu Rückenschmerzen und Verspannungen. 

Ist die Unterlage jedoch zu weich, hat es einen ähnlichen Effekt auf die Wirbelsäule. Sie hängt durch, es kommt zu Rückenproblemen und Schmerzen. Die Matratze für Rückenschläfer sollte daher nicht zu hart und auch nicht zu weich sein.

Rückenschläfer brauchen punktelastische Matratzen mit variablem Härtegrad. Nur so können der Lendenwirbelbereich und die Hüfte ideal unterstützt und entlastet werden.

Auch der Lattenrost sollte Hüfte, Becken und Lendenbereich entlasten. Im Idealfall ist er mit überwölbten Federleisten ausgestattet und in der Mitte verstärkt. 

Wer sich als Rückenschläfer das Bett mit einem notorischen Seitenschläfer teilt, sollte eine Matratze mit unterschiedlichen Zonen nutzen. 

Es gibt Modelle, die in einer Doppelmatratze Zonen für unterschiedliche Schlafpositionen bieten.

Welche Matratzentypen sind für Rückenschläfer geeignet?

Menschen, die im Schlaf auf dem Rücken liegen, benötigen Matratzen mit ganz speziellen Eigenschaften. 

Der Becken- und Hüftbereich sinkt durch das Gewicht am stärksten ein und sollte daher ideal unterstützt werden. Eine Rückenschläfermatratze benötigt also eine Lendenwirbelstütze oder auch Lordosenstütze. 

Alternativ können auch Matratzen mit mindestens 7 Zonen verwendet werden. Mit 7 oder 9 Zonen bieten sie eine hohe Flächen- und Punktelastizität. 

Dadurch können sie sehr genau auf die verschiedenen Körperzonen eingehen und das Gewicht optimal verteilen. 

Die Wirbelsäule kann in ihrer natürlichen, zweifach geschwungenen Form entspannen, was einen ergonomisch korrekten Schlaf begünstigt.

Die Hüfte muss bei Rückenschläfern leicht einsinken, aber nicht zu sehr. Wenn Becken und Co. zu weit unten oder zu weit oben liegen, empfindet der Körper dies als Belastung. Er versucht diese auszugleichen, was zu einem unruhigeren Schlaf und muskulären Verspannungen führt. 

Des Weiteren darf auch der Schulterbereich nicht zu weich sein, da hier mehr Druck aufkommt, als an anderen Stellen.

Leider gibt es nicht viele Matratzen mit variablen Härtegraden und speziell für Rückenschläfer. 

Universalmatratzen mit 7 oder 9 Liegezonen sind jedoch eine gute Alternative. Ein spezielles Material muss die Matratze für diese Schlafposition jedoch nicht haben.

Rückenschläfer sollten eher auf die Eigenschaften und Funktionen der Matratze achten als auf ihr Material. Oftmals sind es Kombinationen aus verschiedenen Materialien wie Kaltschaum oder Federn, die für einen ideale Unterstützung sorgen.

Welche Kissen eignen sich für Rückenschläfer?

Generell sind orthopädische oder ergonomische Nackenstützkissen die beste Wahl für Personen, die auf dem Rücken schlafen. Da sie sich im Schlaf nicht viel bewegen, sollten den empfindlichen Hals- Nackenbereich optimal lagern.

Auch höhenverstellbare Kissen sind eine gute Wahl, da sie perfekt an jede Person angepasst werden können. Kissen aus Visco-, Memory- oder Kaltschaum bieten hier eine gute Unterstützung.

Ein Bezug aus Naturfasern wie Baumwolle oder Leinen bietet eine gute Feuchtigkeitsregulierung und damit ein angenehmes Klima.

Ein atmungsaktiver Microfaserbezug kann jedoch ebenfalls zu einem kühlen Kopf verhelfen. Da die Kissen für Rückenschläfer eher stützend sein sollten als weich und nachgiebig, sind kleinere und kompakte Kissen ideal.

Quaderförmige Kissen mit Maßen von 40 x 80 cm oder kleinere Modelle mit ergonomischer Kuhle für den Kopf sind eine gute Wahl.

Der Hals darf jedoch nicht im Freien hängen, da es ansonsten ebenfalls zu unschönen Verspannungen oder Nackenschmerzen in dieser Schlafposition kommen kann.

Der optimale Lattenrost für Rückenschläfer

Ein Lattenrost besteht immer aus mehreren Holzleisten, die in unterschiedlicher Anzahl auf unterschiedlichen Trägermedien befestigt sind. 

Als Grundregel für alle Schlafpositionen gilt, je mehr Holzleisten auf dem Lattenrost befestigt sind, desto punktelastischer und hochwertiger sind sie. Zudem sind überwölbte Federleisten wesentlich rückenfreundlicher als plane Leisten.

Der Lattenrost für auf dem Rücken schlafende Menschen sollte neben mehreren Liegezonen auch einen Lordosenstützbereich aufweisen. Dabei sind im Lendenbereich härtere Holzstreben verarbeitet als im Schulter- und Brustbereich. Zusätzlich sollte der Hüft-, Becken- und Lendenwirbelbereich verstellbar und flexibel sein. Sogenannte Mehrzonen-Lattenroste verfügen oft über eine Härtegradregulierung. 

Die Kombination aus flexiblem Lattenrost und Härtegradregulierung ist für Rückenschläfer ideal. 

Auch ein elektrischer Lattenrost kann in dieser Schlafposition für die ideale Unterstützung und Entlastung sorgen.

Fragen zum Thema Rückenschläfer

Nein. Ganz im Gegenteil. Physiotherapeuten und Mediziner halten das Schlafen auf dem Rücken für die gesündeste unter den Schlafpositionen. Es ist die ideale Position für freies Atmen und schont Wirbelsäule und Gelenke. Zudem bewegen sich Rückenschläfer weniger häufig im Schlaf, was eine ungestörte und erholsame Nachtruhe begünstigt.

Nein. Was Rückenschmerzen bei Rückenschläfern fördert, sind eine falsche Matratze, ein unpassender Lattenrost oder das falsche Kissen. Rückenschläfer haben ganz spezielle Ansprüche an ihren Schlafplatz. Werden diese nicht eingehalten, kommt es zu Fehlbelastungen, welchen der Körper entgegenwirken möchte. Das Ergebnis sind ein unruhiger Schlaf, Verspannungen und Schmerzen.

Ja! Der Schlaf in dieser Position braucht eine Matratze, die vor allem den Lendenwirbelbereich, das Becken und die Schulter stützt. Modelle mit hoher Punktelastizität und variablem Härtegrad sind ideal, genauso wie Varianten mit 7 oder mehr Liegezonen. Auch die Kissen und der Lattenrost sollten auf die Schlafposition abgestimmt werden.

Rückenschläfer benötigen keine Matratzen aus speziellen Materialien. Viel wichtiger sind die Eigenschaften der Matratze für Rückenschläfer. Mit der optimalen Entlastung und Unterstützung können Menschen, die auf dem Rücken schlafen, maximal entspannen und regenerieren. Zusätzlich sollte ein passender Lattenrost sowie das ideale Kissen verwendet werden.

Ja. Es gibt sowohl Rückenschläfer Matratzen als auch universelle Matratzen, die für verschiedene Schlafpositionen verwendet werden können. Von den universellen Modellen mit 7 oder mehr Liegezonen und variablen Härtegraden profitieren vor allem Paare mit unterschiedlichen Schlafpositionen.

Tanja - Schlaf Expertin

Tanja - Schlaf Expertin

Ich schreibe für die SchlafGurus insbesondere informative Artikel zum Thema Einschlafen und Aufwachen. Als diplomierte Psychologin habe ich es zu meiner Aufgabe gemacht, Menschen mit Einschlafproblemen zu helfen.